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Härtegrad der Matratze

Eines vorweg: einen einheitlich genormten Wert für den Härtegrad einer Matratze gibt es nicht. Jedem Hersteller ist es freigestellt, welchen Härtegrad er seiner Matratze gibt. Einheitliche Richtlinien gibt es da nicht.

Trotzdem soll hier versucht werden, den Härtegrad näher zu definieren.

Matratzen unterscheiden sich nicht nur in der Größe sondern natürlich auch in der Beschaffenheit der verwendeten Materialien.

So gibt es Matratzen, die hauptsächlich aus Komfortschaumstoff bestehen – bei den meisten Rollmatratzen ist das der Fall, andere verwenden viscoelastischen Kaltschaum wie TEMPUR® oder Latex. Auf die Vor- und Nachteile der einzelnen Materialien gehe ich weiter unten noch ein.

Es gibt Federkernmatratze, Tonnenfederkernmatratzen und und und.

Jede dieser Matratzen vermittelt ein anderes Liegegefühl und daher auch einen anderen Eindruck von Härte.

Zusätzlich wirken sich die Größe der Matratze ebenso aus wie das Körpergewicht und die Körpergröße des Nutzers.Schon deshalb muss der Härtegrad immer in Verhältnis zum Körpergewicht gesehen werden.

So bezeichnet man den Härtegrad

Als Bezeichnung für den Härtegrad hat sich der Buchstabe „H“ verbunden mit einer Zahl von 1 – 3 durchgesetzt.

So gibt es die Faustformel::

  • Härtegrad 1 (H1) = weich, für Personen bis 60 kg Körpergewicht,
  • Härtegrad 2 (H2) = mittel, für Personen bis 80 kg Körpergewicht,
  • Härtegrad 3 (H3) = hart, für Personen über 80 kg Körpergewicht.

Verschiedene Hersteller unterteilen Ihre Matratzen aber noch genauer  in 5 verschiedene Härtegrade.

 


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